Schwarzweiss oder "Warum Photoshop nicht alles kann"
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- Kategorie: gadget-photography
- Veröffentlicht am Samstag, 06. Februar 2010 13:44
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Aufnahmen in Schwarzweiss haben immer wieder eine besondere Faszination. Landschaften, Portraits, Architektur - so gerne ich Farbe mag, manchmal lohnt es sich wirklich, ein Motiv auf Licht und Schatten zu reduzieren und ganz neu zu betrachten.
Dabei ist nicht jedes Foto dafür gleich gut geeignet und für die Umwandlung des eigentlich farbigen Digitalfotos in ein aussagekräftiges Schwarzweiss-Foto braucht es in der Regel mehr als ein paar Klicks in Photoshop. Insbesondere Hauttöne leiden bei der pauschalen Umwandlung in Grautöne deutlich. Besser ist z.B. der Weg über den Kanalmixer in Photoshop oder eines der zahllosen (zum Teil kostenlosen) und meist sehr guten Plugins. Wie im alten Labor bietet Photoshop so auch in SW alle Möglichkeiten.
Wenn es nun daran geht, eine ganze Reportage in Schwarzweiss umzuwandeln, muß einem natürlich klar sein, dass das Ergebnis immer zu einem gewissen Grad ein Kompromiss sein wird. Idealerweise sollte jedes Foto individuell umgewandelt werden um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Mit vielen weiteren Bearbeitungsschritten lässt sich dann noch zusätzlich Wirkung erzielen. Das bei allen Bildern zu tun ist verständlicherweise kaum realistisch. Und so hat vermutlich jeder Fotograf seinen eigenen ganz speziellen Workflow für einen bestmöglichen Kompromiss und entwickelt diesen ständig weiter.
Man sollte also gut überlegen wo und wie Schwarzweiss eingesetzt wird. Es lohnt sich!











